So fing es an

Wir befinden uns in einer kleinen Stadt, die von reichlich unberührter Natur umgeben ist – ein Land, in dem Urvölker überlebt haben. Es könnte Kolumbien, Australien, vielleicht im Herzen Brasiliens oder auch in der Mongolei sein.

Ein Mädchen lebt mit ihrer kleinen Familie in der Stadt, fühlt sich jedoch innerlich mit den Urbewohnern sehr verbunden, obwohl sie nur wenig echten Kontakt mit ihnen hat.
Ihre Eltern machen sich Sorgen um sie, weil sie anders ist als die anderen Mädchen ihrer Klasse und sie ihr das auch klar zu spüren geben. In der Schule ist sie ausgegrenzt, was ihr Leben gerade ziemlich schwer macht – sie ist gerade sechzehn geworden, sollte Freundinnen und Freunde haben, sich über das Leben freuen und unbeschwert die letzten Jahre ihrer Jugend genießen.
Aber im Gegenteil – sie sieht zunehmend unglücklicher aus, es macht ihr keine Freude mehr, in die Schule zu gehen, das Lernen ist für sie eine Plage und sie fühlt sich in der Welt regelrecht verloren. Oft denkt sie: „Was soll das Leben überhaupt? Warum bin ich nur hier?“
(Ausschnitt aus dem Buch, Seite 12)

Leseprobe Seite 12 – 14 (PDF) >>

Leseprobe Seite 79 – 81 (PDF) >>